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Newsletter 2-2009
Spruch des Monats:
Man genießt weniger seine gute Gesundheit, als man unter einer schlechten leidet.
Sully Prudhomme


1. Apothekenanteil an Arzneimittelausgaben sinkt 2008 erneut

Der Anteil der Apotheken an den Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist erneut gesunken. Mit 15,5 Prozent unterschritt der Wert 2008 den bisherigen Tiefpunkt von 15,9 Prozent aus dem Jahr 2007. In beiden Jahren lag der Anteil der Apotheken an den GKV Arzneimittelausgaben unter dem jeweiligen Mehrwertsteueranteil von 16 Prozent bzw. dann 19 Prozent. Den größten Posten verbuchte 2008 die Industrie mit 64,5 Prozent. Der Großhandel erreichte einen Anteil von 4,0 Prozent. Das berechnete die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

"Die Apotheken leisten seit Jahren einen messbaren Beitrag zur Stabilisierung der Kosten im Gesundheitswesen", kommentiert Michael Klauß, Geschäftsführer des Apothekerverbandes Brandenburg die nun veröffentlichten Zahlen. Schon seit geraumer Zeit bewegt sich der Anteil der Apotheken an den GKV-Arzneimittelausgaben auf einem leichten Abwärtstrend. Durch eine Umstellung der Datenbasis (Ausklammerung der Impfstoffe) weichen die neuen Statistiken allerdings geringfügig von den im Vorjahr veröffentlichten Zahlen ab.

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2. Bereits im Januar fast 1 Milliarde Euro Entlastung durch Generika

Die Entlastung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) durch Generika hat auch im Januar 2009 weiter an Fahrt aufgenommen. Allein im ersten Monat des neuen Jahres konnten die Krankenkassen fast eine Milliarde Euro (947 Millionen Euro) dadurch einsparen, dass Generika anstelle teurerer patentfreier Erstanbieterprodukte von Ärzten verordnet und in der Apotheke abgegeben wurden. Setzt sich dieser Trend fort, wird der Einsparrekord 2008 bereits im laufenden Jahr übertroffen. Im Vorjahr bescherten die qualitativ hochwertigen und preisgünstigen Generika den Kassen das bisherige Einspar-Allzeithoch von 11 Milliarden Euro.

Die Gründe für die sich abzeichnende Höchstleistung liegen zum einen im immer größer werdenden Preisunterschied zwischen Generika und patentfreien Erstanbieterprodukten. Kostete ein Generikum im Januar in der Apotheke durchschnittlich 18,81 Euro, musste die GKV für ein "Alt-Original" im Mittel 43,25 Euro aufwenden. Das sind 136,3 Prozent mehr. Zum anderen vertrauen die Ärzte nunmehr stärker auf Generika. Im Januar 2009 waren 63 von 100 der zu Lasten der GKV verordneten und in der Apotheke abgegebenen Arzneimittelpackungen Generika.

Diese Zahlen gehen aus dem Marktdatenservice von Pro Generika hervor, den der Branchenverband unter www.progenerika.de mit den aktualisierten Zahlen des Monats Januar 2009 bereithält. Die Daten basieren auf Berechnungen der unabhängigen Marktforschungsinstitute IMS HEALTH und INSIGHT Health. Da diese Marktzahlen auf den Listenpreisen beruhen, ist die tatsächliche Entlastung der GKV durch Generika sogar noch höher. Denn die Preisnachlässe, die die Generikahersteller den Kassen mit Rabattverträgen einräumen, sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt.

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3. Rabattverträge sollen einheitlich im Juni starten

Die AOK hatte bereits Ende Februar eingeräumt, dass die Rabattverträge nicht wie geplant zum 1. März 2009 in Kraft treten werden. AOK-Verhandlungsführer Dr. Christopher Hermann geht nun von einer Umsetzung ab 1. Juni 2009 aus.

Anfang August 2008 hatte die AOK Rabattverträge für die Jahre 2009 und 2010 über insgesamt 64 Wirkstoffe erstmals europaweit ausgeschrieben. Mittlerweile sind es nur noch 63, nachdem der Bundesgerichtshof den Patentschutz für einen Wirkstoff für wirksam erklärt hat.

Die federführende AOK Baden-Württemberg hatte stets an einem Start der Verträge zum 1. März 2009 festgehalten, wobei die Erteilung der Zuschläge nicht gleichzusetzen ist mit dem Beginn der Umsetzungspflicht in Apotheken. Gemäß eines Vertrages zwischen Apotheken und Krankenkassen sind die Meldungen der Rabattvertragsarzneimittel den Apotheken zum Ersten eines Monats (über die Apothekensoftware) mitzuteilen.

Der Deutsche Apothekerverband setzt sich im Rahmen der laufenden Verhandlungen mit der AOK dafür ein, dass es nicht erneut zu einem Chaos bei der Umsetzung der neuen Rabattverträge kommt. "Wie auf Bundesebene der DAV sind auch wir in Brandenburg als AVB mit der AOK Brandenburg in enger Abstimmung, um den Start und die Durchsetzung der Rabattverträge sowohl für die AOK-Versicherten, als auch für die umsetzenden Apotheken einfach und problemlos zu gestalten. Der eigentliche Härtetest der Rabattverträge 2009/2010 wird hauptsächlich in der Lieferfähigkeit der Ausschreibungsgewinner liegen", sagt Michael Klauß, Geschäftsführer des Apothekerverbandes Brandenburg.

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4. Europäischer Gerichtshof entscheidet im Mai zu Apotheken

Es wird ernst für Deutschlands Pharmazeuten: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entscheidet am 19. Mai, ob das Fremdbesitzverbot für Apotheken eine ungerechtfertigte Einschränkung der Grundfreiheiten des Gemeinschaftsrechts darstellt oder nicht.

Im Vorlageverfahren geht es um eine Apotheke, welche DocMorris, eine Tochter des Stuttgarter Pharmahandelskonzerns Celesio, in Saarbrücken betreibt. Der damalige saarländische Gesundheits-, Justiz-, Arbeits- und Sozialminister Josef Hecken (CDU) hatte DocMorris im Sommer 2006 die Betriebserlaubnis erteilt und sich damit unter Berufung auf EU-Recht über geltendes deutsches Recht hinweggesetzt, das nur approbierten Apothekern den Besitz von Apotheken erlaubt.

Gegen das Vorgehen des Ministeriums hatten verschiedene Apotheker, die Apothekerkammer des Saarlandes sowie der Deutsche Apothekerverband geklagt. Das Verwaltungsgericht des Saarlandes legte den Fall im März 2007 beim EuGH vor.

Ein parallel verhandeltes Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen Italien geht maßgeblich auf eine Beschwerde von Celesio zurück. Die Brüsseler Behörde hat wegen Besitzbeschränkungen für Apotheken weitere Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und Bulgarien eingeleitet.

Am 16. Dezember legte Generalanwalt Yves Bot seine 93 Punkte umfassenden Schlussanträge vor, in denen er das Fremdbesitzverbot ohne Einschränkungen für zulässig erklärte. Laut Bot stellen die deutschen und italienischen Vorschriften zwar eine Behinderung der Niederlassungsfreiheit dar. Diese sei jedoch mit dem Gemeinschaftsrecht vereinbar, da sie keine diskriminierenden Maßnahmen enthalte und dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung diene.

In drei von vier Fällen folgen die EU-Richter dem Votum des Generalanwalts. Der EuGH hat in den vergangenen Monaten in einer Reihe von Urteilen den Gesundheitsschutz über den Binnenmarkt gestellt.

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5. IFAK-Studie: Bundesbürger vertrauen Apotheken
Menschen schätzen Kompetenz, Verantwortung und Service

Die Menschen in Deutschland schätzen den persönlichen Kontakt in der Apotheke vor Ort und wenden sich in Gesundheitsfragen vertrauensvoll dorthin. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des IFAK-Instituts im Auftrag der Zeitschrift Apotheken-Umschau. "Heilberufliche Kompetenz, persönliche Verantwortung und wohnortnaher Service bilden eine Einheit, die die Menschen in den inhabergeführten Apotheken tagtäglich erleben und deshalb auch zu schätzen wissen", kommentiert Michael Klauß, Geschäftsführer des Apothekerverbandes Brandenburg, die Studie.

Der Umfrage unter mehr als 2.000 Befragten ab 14 Jahren zufolge meinen 70 Prozent der Bundesbürger, dass die Apotheke vor Ort unverzichtbar bleibe, auch wenn in Zukunft immer mehr Bürger über einen Internetanschluss verfügen sollten. 65 Prozent der Befragten legen großen Wert auf die Beratung in der Apotheke. Für 59 Prozent der Menschen ist ihr Apotheker ein wichtiger Berater in Gesundheitsfragen. Ebenfalls 59 Prozent geben an, bei leichten Beschwerden den Apotheker vor ihrem Arzt aufzusuchen. Besitzer einer Apotheke sollte immer ein approbierter Apotheker sein, sagen 90 Prozent der Deutschen.

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6. GUTE NOTEN BEI APOTHEKENTEST

Berliner Apotheker sind kompetente Berater

Guter Rat ist in Berliner Apotheken selbstverständlich. Dass sich die Hauptstädter auf die hohe Qualität der Apothekenberatung verlassen können, zeigt der aktuelle Test des TV-Magazins "Quivive" vom Rundfunk Berlin Brandenburg. Die getarnten Redakteure gingen mit versteckter Kamera in Berliner Apotheken und verlangten ein Mittel gegen Husten.

Trocken oder produktiv - Husten ist nicht gleich Husten. Es gibt deshalb auch nicht das Hustenmittel, sondern eine Vielzahl an Präparaten, die eine individuelle und an die Bedürfnisse der Patienten angepasste Therapie ermöglichen.

Der Apotheker muss am Anfang jeder Beratung daher zuerst herausfinden, was der Patient im Einzelfall benötigt. "Die überwiegende Mehrheit der getesteten Apotheken hat alles richtig gemacht, 16 von 17 Apotheken fragten nach den Husten-Symptomen, bevor sie ein Medikament empfahlen", beurteilt Professor Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK), die Testergebnisse.

Die Berliner Apotheker nahmen sich nicht nur Zeit, das richtige Präparat auszusuchen. Sie erklärten ihren Patienten auch ausführlich, wie das Arzneimittel anzuwenden ist. Denn für die Wirkung kann es unter Umständen sehr wichtig sein, dass das Medikament zu einem bestimmten Zeitpunkt oder auf eine bestimmte Art und Weise eingenommen wird. "Die Apotheken sind ihrer Beratungspflicht nachgekommen und haben ihren Patienten Hinweise zur richtigen Anwendung mit auf den Weg gegeben", betont Professor Schulz.

Das gute Ergebnis ist jedoch kein Grund sich auszuruhen, sagt Olaf Behrendt, Mitglied des Vorstandes des Apothekerverbandes Brandenburg. "Egal, ob gute oder schlechte Noten - Apothekentests sind immer nur eine Momentaufnahme. Wir werden deshalb immer daran arbeiten, die Beratungskompetenz noch weiter zu verbessern", so Behrendt. "In Umfragen zur Servicequalität im Dienstleistungsbereich stehen Apotheken in Deutschland seit Jahren immer wieder an der Spitze", erklärt Behrendt. "Der Quivive- Apothekentest zeigt, warum das so ist."

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7. Vier Millionen Versicherte nutzen individuelle Rezepturen

Apotheken stellen jährlich mehr als 16 Millionen individuelle Arzneimittel her

Die Apotheken haben im letzten Jahr für Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen mehr als 16 Millionen individuelle Arzneimittel hergestellt. Dies wertete das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) im Auftrag der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände aus. Im Jahr 2008 stellten die Apotheker 11 Millionen allgemeine Rezepturen wie Cremes oder Kapseln für knapp 3,7 Millionen Versicherte her. Hinzu kommen weitere 5 Millionen so genannter Spezialrezepturen wie Zytostatika oder Ernährungslösungen, die unter hohem technischen und organisatorischem Aufwand von spezialisierten Apotheken für etwa 300.000 Patienten hergestellt wurden.

Individuell in der Apotheke hergestellte Rezepturen sind nach wie vor unverzichtbar. Die maßgeschneiderten Medikamente schließen therapeutische Lücken für Patienten oder Krankheiten, bei denen es keine oder nicht die richtigen industriellen Arzneimittel gibt. Besonders häufig verordneten Haut-, Allgemein- sowie Kinderärzte Rezepturen. Mehr als 5 Millionen allgemeine Rezepturen wurden von Hautärzten für etwa 2,3 Millionen Patienten verordnet. Weitere 2,4 Millionen Rezepturen wurden von Allgemein- und Praktischen Ärzten für rund 750.000 Patienten verschrieben. Darüber hinaus verordneten Kinderärzte knapp 900.000 Rezepturen für etwa 380.000 Patienten. "Die Herstellung von Rezepturen ist integraler Bestandteil unseres Berufs, auch wenn es sich für uns in den meisten Fällen wirtschaftlich nicht rechnet", sagt Dr. Andrea Lorenz, Vorsitzende des Apothekerverbandes Brandenburg. Um eine hohe Qualität der Rezepturen zu gewährleisten, haben die Apotheker Rezeptur-Leitlinien und Standardrezepturen erarbeitet.

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Kurznachrichten

 

Krankenkassen erzielen im Jahr 2008 einen Überschuss von 730 Mio. Euro

Die gesetzlichen Krankenkassen haben das vergangene Jahr entgegen allen Befürchtungen mit einem deutlichen Überschuss abgeschlossen. Mit einem Plus von rund 730 Mio. Euro schrieben sie zum fünften Mal in Folge schwarze Zahlen, wie das Bundesgesundheitsministerium gestern erklärte. Allerdings reduzierte sich der Überschuss binnen Jahresfrist um knapp 1 Mrd. Euro. Ob die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2009 wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf rote Zahlen zusteuert, ist wegen eines Bundeszuschusses in Milliardenhöhe offen. Laut Gesundheitsministerium wuchs das Finanzpolster bei den 200 Kassen auf mehr als 4 Mrd. Euro an. Die zuvor verschuldeten Allgemeinen Ortskrankenkassen seien komplett saniert. Dies gelte auch für Ersatzkassen und Betriebskrankenkassen. Positiv schlugen 2008 der Beschäftigungsanstieg und die Lohnerhöhungen zu Buche.

 

 

Apotheken als Arbeitgeber bei Frauen sehr beliebt

Die 21.500 Apotheken bieten hoch qualifizierte Arbeitsplätze für Frauen. Der Frauenanteil der 144.000 Arbeitsplätze in Apotheken liegt bei etwa 85 Prozent. Darauf wies die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März hin. Etwa die Hälfte der Apothekeninhaber ist weiblich. Die Arbeit in der Apotheke kommt den Wünschen vieler Frauen entgegen. "In der Apotheke verbinden sich wissenschaftliches Arbeiten und die Kommunikation mit Patientinnen und Patienten", sagt Dr. Andrea Lorenz, Vorsitzende des Apothekerverbandes Brandenburg. Zusätzlich bieten die Apotheken durch zahlreiche Teilzeitmöglichkeiten und wohnortnahe Arbeitsplätze gute Voraussetzungen, familiäre Aufgaben und Berufstätigkeit in Einklang zu bringen. Wer Apotheker/in werden will, muss ein vierjähriges Universitätsstudium und ein einjähriges Praktikum absolvieren. Die Ausbildung zu anderen Apothekenberufen wie PTA (Pharmazeutisch-technische Assistenten) und PKA (Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte) dauert drei Jahre.

 

 

Tag der Apotheke 2009: Von klein auf in besten Händen

Der "Tag der Apotheke" am 18. Juni 2009 steht unter dem Motto: "Von klein auf in besten Händen". Martina Klauß, zweite stellvertretende Vorsitzende des Apothekerverbandes Brandenburg dazu: "Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Das Thema Kindergesundheit verdient mehr Aufmerksamkeit als bislang. Deshalb widmen wir unseren diesjährigen Tag der Apotheke diesem vielschichtigen Thema. Wir Apotheker wollen Eltern über Besonderheiten bei der Arzneimitteltherapie ihrer Kinder und Präventionsmöglichkeiten aufklären - als Verbraucherschützer auch für die Kleinsten." Der Tag der Apotheke wird von der ABDA in Kooperation mit den Landesapothekerkammern und -verbänden initiiert. Teilnehmen können alle 21.500 Apotheken bundesweit. "Um Eltern und Kinder direkt zu erreichen, setzen wir auf das kreative Potenzial unserer wohnortnahen Apotheken", so Martina Klauß. "Apotheken sind familienfreundliche Arbeitgeber, in denen überproportional viele Mütter arbeiten." Am 17. Juni 2009 wird die ABDA in Berlin eine aktuelle Umfrage und weitere Informationen zur Kindergesundheit vorstellen. Der Tag der Apotheke findet seit 1998 einmal jährlich statt.

 

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Aktuelles

25.09.2017
Mitgliederversammlung wählte Olaf Behrendt zum Vorsitzenden
Die 35. Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Brandenburg e.V. (AVB) hat am Sonnabend in Nauen einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender des brandenburgischen Apothekerverbandes ist seit dem 23.09.2017 Olaf Behrendt, Kurfürsten-Apotheke in
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07.06.2017
Tag der Apotheke am 7. Juni 2017
Derzeit gibt es gut 20.000 Apotheken in Deutschland. Mit 24 Apotheken auf 100.000 Einwohner liegt die Bundesrepublik zwar unter dem EU-Durchschnitt von 31, aber eine flächendeckende Versorgung zwischen Sylt und Bodensee wird gewährleistet.
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31.03.2017
Apotheker kritisieren Blockadehaltung der Bundes-SPD im Koalitionsausschuss
Der Apothekerverband Brandenburg e.V. (AVB) stellt sich die Frage, welche Interessen die Bundes-SPD mit ihrer Blockadehaltung beim Versandhandelsverbot mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln eigentlich vertritt. Im Verhandlungsmarathon des Koalitions
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23.12.2016
Apotheken sind immer für Sie da: Dank Nacht- und Notdienst rund um die Uhr – auch an Feiertagen
Die Dienstbereitschaft einer Notdienst-Apotheke dauert grundsätzlich 24 Stunden. Zu den Feiertagen und in den Weihnachtsferien ist die Erreichbarkeit einer Notdienstapotheke zu Hause oder unterwegs besonders wichtig.
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19.12.2016
Apotheken sichern - Patientenschutz stärken
Die Apothekerinnen und Apotheker begrüßen die gemeinsame Position zum Versandhandelsverbot verschreibungspflichtiger Arzneimittel mit dem Landesverband der Freien Berufe Land Brandenburg e.V.
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