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Newsletter 6-2009
Spruch des Monats:
Wer sich zum Gesundsein keine Zeit nehmen will, wird sich diese zum Kranksein erübrigen müssen.
Kurt Haberstich, (*1948), Schweizer Buchautor

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1. Bessere Arzneimittelversorgung in Ostdeutschland

Seit dem Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren hat sich die Arzneimittelversorgung für die Menschen in Ostdeutschland deutlich verbessert. Während 1989 in der gesamten DDR etwa 2.000 Apotheken rund 16 Millionen Menschen versorgen mussten, hat sich deren Zahl bis heute auf 4.000 verdoppelt. So "teilen" sich rechnerisch 4.000 Menschen eine Apotheke, während es vor 20 Jahren noch 8.000 Bürger waren.

Das ostdeutsche Apothekenwesen hat somit erfolgreich den westdeutschen Durchschnitt erreicht und liegt ebenfalls im europäischen Mittelfeld. Zudem werden die Apotheken nicht mehr nur alle ein bis zwei Wochen vom pharmazeutischen Großhandel beliefert, sondern vielerorts mehrmals pro Tag. Deshalb erhalten die Patienten heutzutage flächendeckend ihre teils lebenswichtigen Medikamente schneller und zuverlässiger als zu DDR-Zeiten. Auch das eng begrenzte Sortiment von Präparaten und der Mangel an bestimmten, oft importabhängigen Arzneimitteln gehören längst der Vergangenheit an.

"Wir können heute dankbar für das Geschenk der Freiheit sein und mit Stolz darauf zurückblicken, was wir Apotheker aus dieser Freiheit gemacht haben", sagt Dr. Andrea Lorenz, Vorsitzende des Apothekerverbandes Brandenburg. Die Privatisierung der ehemals staatlichen DDR-Apotheken mithilfe der Treuhandanstalt war ebenso wie die zahlreichen Neugründungen der vergangenen 20 Jahre eine Erfolgsgeschichte im Sinne von Freiberuflichkeit, Mittelstandsförderung und Arbeitsplatzschaffung. Im Wendejahr 1989 arbeiteten nur rund 3.000 Apotheker/innen in den öffentlichen Apotheken der DDR, heute sind es etwa 7.500 Pharmazeut/innen in ganz Ostdeutschland (inkl. Berlin). Dazu kommen noch tausende Pharmazieingenieure, Pharmazeutisch-Technische Assistent/innen und andere Beschäftigte. Seit der Wiedervereinigung gilt auch in Ostdeutschland die Niederlassungsfreiheit, die im "Apotheken-Urteil" vom Bundesverfassungsgericht 1958 etabliert wurde.

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2. Bundeskanzlerin setzt weiterhin auf unabhängige Apotheken: "Persönliche Ratschläge" und "individuelles Gespräch"

Im Vorfeld des Deutschen Apothekertages, der vom 24.bis 26. September 2009 in Düsseldorf stattfand, sprach sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine Stärkung der öffentlichen Apotheken als kompetente Beratungsstellen und lokale Präventionszentren aus. In einem Gespräch mit der "Apotheken-Umschau" zeigte sie sich zudem erfreut über den Europäischen Gerichtshof, der im Mai 2009 das Fremdbesitzverbot für Apotheken in Deutschland bestätigt hatte.

"Die Apotheke als Ort für kompetente Beratung wollen wir in Deutschland durchaus weiter haben", sagte die Kanzlerin zur Zukunft der inhabergeführten Apotheke. "Ich habe jetzt seit Jahren für die Apotheke, so wie wir sie in Deutschland kennen, gekämpft. ... Für uns hat sich das bestehende System bewährt." Zudem stellte Angela Merkel die besondere Verantwortung des Apothekers als Heilberufer heraus: "Ich glaube, dass Apotheken auch ein Ort der Prävention sind. Dort können persönliche Ratschläge gegeben werden. Ein individuelles Gespräch zwischen Apotheker und Kunde ist doch für viele ein gewaltiger Unterschied zu der Situation, wo ich ein Päckchen zugesandt bekomme und alleine zu Hause auspacke." Der Deutsche Apothekertag stand in diesem Jahr unter dem Motto "Gesundheit braucht Verantwortung".

Apotheker fordern verlässliche Gesundheitspolitik

Die deutschen Apotheker fordern vom neu gewählten Parlament und von der neuen Bundesregierung mehr Verlässlichkeit bei der Ausgestaltung der Gesundheitspolitik. Anlässlich des Deutschen Apothekertags im September erklärte Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: "Schluss mit dem politischen Aktionismus. Patienten und Apotheker brauchen Verlässlichkeit und Qualität in der Gesetzgebung. Die Entwicklung der Arzneimittelversorgung darf nicht gekoppelt werden an Legislaturperioden." Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise befassten sich die rund 400 Delegierten mit den gesundheits- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen bei der Versorgung der Patienten. "Die neue Bundesregierung wird sich daran messen lassen müssen, dass sie das, was sie vor der Wahl versprochen hat, auch nach der Wahl umsetzt. Gesundheitspolitik ist kein Experimentierfeld. Wir werden darauf achten, dass die freiberufliche Apothekerschaft mit all ihren Kompetenzen anerkannt wird und bestehen bleibt. Dafür brauchen wir einen stabilen Gesetzesrahmen", betonte auch die Vorsitzende des Apothekerverbandes Brandenburg Dr. Andrea Lorenz.

Apotheken begrüßen neuen ordnungspolitischen Kurs

Die deutschen Apothekerinnen und Apotheker begrüßen deshalb die Ankündigungen von CDU/CSU und FDP, die sich teilweise widersprechenden arzneimittelrechtlichen Regelungen zu überprüfen und damit die Arzneimittelversorgung insgesamt zu entbürokratisieren.

"Wir begrüßen den neuen ordnungspolitischen Kurs, der nun eingeschlagen wird", sagt Michael Klauß, Geschäftsführer des Apothekerverbandes Brandenburg. Die Apothekerschaft setzt auf einen echten Neuanfang im Dialog und Verständnis von Politik und Leistungserbringern. "Wir freuen uns, dass Union und FDP die unabhängigen und freiberuflich tätigen Apothekerinnen und Apotheker als Garanten für eine Fortentwicklung der Arzneimittelversorgung sehen."
Nach Auffassung der Apothekerschaft ist es richtig, riskante Regelungen wie "Pick-up" von Arzneimitteln zu verbieten, und gleichzeitig die Arzneimittelversorgung in Deutschland beispielsweise durch eine intensivere Zusammenarbeit mit anderen Leistungsträgern des Gesundheitswesens zum Nutzen der Patienten und Versicherten auszubauen. Klauß: "Wir werden uns im Sinne der durchschnittlich mehr als 4 Millionen Apothekenkunden pro Tag in Deutschland für eine noch bessere Versorgung aktiv einsetzen."

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3. Apotheken leisten Beitrag zur Entlastung der GKV-Finanzen
Rabattverträge und Zuzahlungen untermauern positiven Trend

Die Arzneimittelausgaben im 1. Halbjahr 2009 liegen unterhalb der erwarteten Wachstumsrate. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums stiegen die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den ersten sechs Monaten um 5,1 Prozent je Versichertem. GKV und die Ärzteschaft hatten dagegen für das Gesamtjahr 2009 einen Gesamtausgabenanstieg von 6,6 Prozent u.a. für innovative Arzneimittel und demografische Faktoren vereinbart.
Die effektiven Arzneimittelausgaben der Kassen liegen sogar noch weit unter den heute veröffentlichten Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums: So sind die Einsparungen durch Rabattverträge zwischen Kassen und Herstellern noch nicht enthalten. Die Kassen wollen dadurch nach eigenen Angaben alleine im laufenden Jahr 2009 mehrere hundert Millionen Euro einsparen. Überdies leisteten die Patienten im 1. Halbjahr 2009 für Arzneimittel 6,0 Prozent mehr Zuzahlungen als im Vorjahreszeitraum. Auch dies senkt die Kassenausgaben.
"Die Apotheken leisten einen wichtigen Beitrag, die Arzneimittelausgaben zu dämpfen", sagt AVB-Vorsitzende Dr. Andrea Lorenz: "Rabattverträge, Festbetragsarzneimittel und Aut-idem- Austausch sind nur drei Stichworte, die verdeutlichen, mit welchem Einsatz und Aufwand die Apotheken immer stärker wirtschaftliche Verantwortung übernehmen."

Generika decken Grundlast der Arzneimittelversorgung

Im September 2009 gaben die deutschen Apotheken nach Angaben des Branchenverbandes Pro Generika bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln in 62 von 100 Fällen Generika an Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ab. Mit einem Verordnungsanteil von knapp zwei Dritteln des GKV-Gesamtmarktes decken Generika somit die Grundlast der Arzneimittelversorgung von etwa 90 Prozent der Bevölkerung unseres Landes ab.

Die Versorgung mit Generika sei hochwertig, modern, sicher und bewährt. Darüber hinaus sei sie äußerst preisgünstig. Für Generika, d.h. für fast zwei Drittel der verordneten und abgegebenen Arzneimittel müssten die Krankenkassen nach Listenpreisen noch nicht einmal ein Drittel (28 Prozent) ihrer Arzneimittelausgaben aufwenden. Davon müssten noch die Preisnachlässe abgezogen werden, die die Hersteller den Kassen im Rahmen von Rabattverträgen eingeräumt haben.

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4. Datenverarbeitungsaufwand in den Apotheken für Einsparungen der Krankenkassen: 26.300 Rabattarzneimittel erzeugen 21,3 Millionen Datensätze

Die Rabattverträge verursachen Mehraufwand für Mensch und Technik in den 21.600 deutschen Apotheken: Mittlerweile erzeugen die rund 26.300 Rabattarzneimittel bereits mehr als 21,3 Millionen Datensätze, die von der Apothekensoftware umgesetzt werden müssen. Das berechnete die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Die Rechenleistung der Apotheken-PCs wird enorm beansprucht, weil die einzelnen Medikamente den Versicherten je nach Krankenkasse und deren Rabattverträgen individuell zugeordnet werden müssen. Alle 14 Tage werden die Rabattverträge neu erfasst, zugeordnet und umgesetzt. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist sowohl die Zahl der rabattierten Arzneimittel als auch die Zahl der Datensätze weiter gestiegen.

"Die Apotheken setzen die Rabattverträge trotz aller Widrigkeiten konsequent um. Wir Apotheker leisten damit einen enormen Beitrag, um die Ausgabensteigerungen massiv zu dämpfen", sagt Dr. Andrea Lorenz, Vorsitzende des Apothekerverbandes Brandenburg. "Im Gespräch mit den Kassen bemühen wir uns stets um patientenfreundliche Lösungen." Seit April 2007 ergibt sich in den Apotheken nicht nur ein Zusatzaufwand durch die immer umfangreichere Datenverarbeitung, sondern auch durch einen hohen Erklärungsbedarf gegenüber den Patienten und die anspruchsvollere Logistik.

Bei knapp 60 Prozent aller Arzneimittel unter Rabattvertrag gilt eine Befreiung oder Ermäßigung von der gesetzlichen Zuzahlung, die allerdings von der jeweiligen Kasse abhängt. Sofern eine Kasse einen Rabattvertrag mit einem Hersteller abgeschlossen hat, kann sie ihre Versicherten zu 100 oder 50 Prozent von der Zuzahlung zu den vertraglich erfassten Präparaten befreien. In Deutschland sind alle Apotheken gesetzlich verpflichtet, die Zuzahlungen zugunsten der Kassen einzusammeln und an diese weiterzuleiten. Im Jahr 2008 waren es fast 1,7 Mrd. Euro für die Krankenkassen.

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5. Apotheker fordern neues Schulfach "Gesundheit"

Apotheker fordern die Politik auf, mittelfristig ein neues, interdisziplinäres Schulfach "Gesundheit" einzuführen. Dadurch können Schüler je nach Altersstufe die Grundbegriffe einer gesunden Ernährung, verschiedene Präventionsmöglichkeiten wie zum Beispiel Nichtrauchen oder die Grundzüge von Krankheiten und Arzneimittelwirkungen vermittelt werden. Gesundheit ist einer der Schlüsselbegriffe der Zukunft. Je nach Alter der Schüler kann das Schulfach Gesundheit unter anderem Aspekte des Sachkunde-, Biologie-, Sozialkunde- oder Sportunterrichts enthalten. Auch Mathematik ist wichtig, etwa um statistische Fakten einordnen zu können. "Durch diese Ausbildung können wir unsere Kinder darauf vorbereiten, länger gesund zu bleiben", so Martina Klauß, zweite stellvertretende Vorsitzende des AVB. "Viele Krankheiten wie Adipositas oder Diabetes, die stark vom Lebensstil abhängen, können vermieden werden. Außerdem können gut informierte Erwachsene besser mit belastenden Lebensumständen wie Stress oder Krankheiten umgehen, etwa durch eine bessere Compliance." Die Apotheker engagieren sich bereits heute mit dem Projekt "Apotheke macht Schule" für die Gesundheitsinformation in Schulen. Allein durch eine gesunde Ernährung könnten jährlich rund 70 Milliarden Euro für die Kosten ernährungsbedingter Krankheiten gespart werden.

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6. Die Hälfte aller Eltern nutzt den Apothekennotdienst - Im Westen mehr als im Osten Deutschlands

Fast jedes zweite Elternteil in Hessen und Rheinland-Pfalz (45 Prozent) hat bereits ein- oder mehrmals den Apotheken-Notdienst in Anspruch genommen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine bundesweite repräsentative Umfrage zum Thema Kinder und Arzneimittel des Meinungsforschungsinstituts infas bei 3.200 Eltern.

"Diese nahezu kostenlose Dienstleistung - die Notdienstgebühr beträgt 2,50 Euro - wird jede Nacht bundesweit von 2.000 Apotheken vor Ort erbracht. Dies sollten sich die Kunden vor Augen halten, wenn sie teilweise wegen weniger Cents Ersparnis, ohne persönliche Beratung Arzneimittel im Versandhandel oder über andere Kanäle beziehen", so Olaf Behrendt, Mitglied des Vorstandes AVB.

Während durchschnittlich nur 27 Prozent der Eltern in Westdeutschland bei einer Erkältung des Kindes einen Arzt konsultieren, haben 54 Prozent den Apothekennotdienst in Anspruch genommen. In Ostdeutschland hingegen ist das Verhältnis gerade umgekehrt. Hier sind 46 Prozent mit ihrem Kind zum Arzt gegangen, aber nur 29 Prozent haben den Rund-um-die-Uhr-Service der Apotheken genutzt. Die Erklärung hierfür dürfte sein, dass ostdeutsche Mütter in viel höherem Maße voll erwerbstätig als westdeutsche sind. Diese müssen, wenn das Kind krank ist und nicht in den Kindergarten oder die Schule geschickt werden soll, auch eine Krankmeldung bei ihrem Arbeitgeber vorlegen, wenn sie zur Betreuung ihres kranken Kindes zuhause bleiben müssen.

Notdienst-Hotline 22 8 33 der deutschen Apotheken insgesamt stark genutzt
Immer mehr Menschen informieren sich telefonisch und online über Notdienstapotheken

Mehr als 150.000 Abfragen in den ersten neun Betriebsmonaten verzeichnet die einzige offizielle bundesweite Notdienst-Hotline der deutschen Apotheken. Im Zentrum dabei steht die zentrale Rufnummer 22 8 33. Seit der Einführung im Oktober 2008 nutzen täglich immer mehr Menschen das Angebot. Stark nachgefragt wird insbesondere die kostenlose Festnetznummer 0800 00 22 8 33.
Dieser kostenlose Service ergänzt die anderen Angebote rund um die 22 8 33. Erst vor wenigen Tagen wurde eine exklusive iPhone-Applikation für die mehr als eine Million deutschen iPhone-Nutzer freigeschaltet. Apotheker Frank Fürstenberg, erster stellvertretender Vorsitzender des AVB, sagt: "Immer mehr Notdienstnutzer informieren sich per Telefon oder online über die nächstgelegene Notdienstapotheke. Das unabhängige Serviceangebot für den Nacht- und Notdienst berücksichtigt deshalb auch die Interessen und Kommunikationsgewohnheiten der unterschiedlichen Nutzergruppen."
Der Service, der bis zu 1.500 mal täglich abgefragt wird, ermöglicht es den Patienten überall in Deutschland die nächstgelegene dienstbereite Apotheke schnell und unkompliziert zu finden. Nachts, an Wochenenden sowie an Feiertagen haben rund 2.000 der etwa 21.600 deutschen Apotheken Dienst.

Zusätzlich zur kostenlosen Festnetznummer 0800 00 22 8 33 ist der mobile Apotheken-Notdienstfinder der 22 8 33 immer und überall für max. 69 ct / Min / SMS erreichbar:

  • per Anruf von jedem Handy bundesweit ohne Vorwahl (69 ct / Min),
  • per SMS mit "apo" an die 22 8 33 von jedem Handy (69 ct / SMS).
Mobile Web-User surfen unter www.22833.mobi zur Notdienst-Apotheke und können diese unkompliziert lokalisieren und ggf. direkt vorab Kontakt zur jeweiligen Apotheke aufnehmen.

 

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7. Internationale Gedenktag am 25. November 2009: "NEIN zu Gewalt an Frauen!"

"Gewalt kommt bei uns nicht in die Tüte"

Anlässlich des internationalen Gedenktages "NEIN zu Gewalt an Frauen" startete am 25. November 2009 die Aktion "Gewalt kommt bei uns nicht in die Tüte". Sie wurde gemeinsam von den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße sowie der Stadt Cottbus und dem Brandenburgischen Apothekerverbandes e.V. initiiert und aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert. Über 106 Apotheken werden 60 000 Tüten, bedruckt mit dem Motto der Aktion und den Notrufnummern der Südbrandenburger Frauenhäuser und Beratungsstellen, verteilen.
Ziel dieser Öffentlichkeitskampagne ist es Bürgerinnen und Bürger für das Problem der häuslichen Gewalt zu sensibilisieren und zu mehr nachbarschaftlicher Aufmerksamkeit zu motivieren.

Aktuelles

25.09.2017
Mitgliederversammlung wählte Olaf Behrendt zum Vorsitzenden
Die 35. Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Brandenburg e.V. (AVB) hat am Sonnabend in Nauen einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender des brandenburgischen Apothekerverbandes ist seit dem 23.09.2017 Olaf Behrendt, Kurfürsten-Apotheke in
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07.06.2017
Tag der Apotheke am 7. Juni 2017
Derzeit gibt es gut 20.000 Apotheken in Deutschland. Mit 24 Apotheken auf 100.000 Einwohner liegt die Bundesrepublik zwar unter dem EU-Durchschnitt von 31, aber eine flächendeckende Versorgung zwischen Sylt und Bodensee wird gewährleistet.
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31.03.2017
Apotheker kritisieren Blockadehaltung der Bundes-SPD im Koalitionsausschuss
Der Apothekerverband Brandenburg e.V. (AVB) stellt sich die Frage, welche Interessen die Bundes-SPD mit ihrer Blockadehaltung beim Versandhandelsverbot mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln eigentlich vertritt. Im Verhandlungsmarathon des Koalitions
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23.12.2016
Apotheken sind immer für Sie da: Dank Nacht- und Notdienst rund um die Uhr – auch an Feiertagen
Die Dienstbereitschaft einer Notdienst-Apotheke dauert grundsätzlich 24 Stunden. Zu den Feiertagen und in den Weihnachtsferien ist die Erreichbarkeit einer Notdienstapotheke zu Hause oder unterwegs besonders wichtig.
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19.12.2016
Apotheken sichern - Patientenschutz stärken
Die Apothekerinnen und Apotheker begrüßen die gemeinsame Position zum Versandhandelsverbot verschreibungspflichtiger Arzneimittel mit dem Landesverband der Freien Berufe Land Brandenburg e.V.
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