Märkische Apotheke in Strausberg Ahorn-Apotheke in Oberkrämer Punkt-Apotheke in Erkner Apotheken-Logo
Newsletter 1-2010
Spruch des Monats:
Sport ist Rostschutz für die eiserne Gesundheit.
(c) Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck, (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

[ Zum Seitenanfang ]

1. Die Rabattverträge der gesetzlichen Krankenkassen reduzieren die Arzneimittelausgaben um mehr als eine Milliarde Euro jährlich.

Das ergaben Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) auf Basis vorliegender Informationen. Details veröffentlichen bislang nur wenige Kassen.

"Die Apotheken setzen die Rabattverträge mit großem Aufwand in die Praxis um, werden jedoch ebenso wie die Versicherten über die tatsächlichen Einsparungen und den Erfolg einzelner Kassen im Unklaren gelassen", sagt Michael Klauß, Geschäftsführer des Apothekerverbandes. Das Bundesgesundheitsministerium hatte für die zweite Jahreshälfte 2008 bereits ein Einsparvolumen von 310 Mio. Euro ausgewiesen. Für 2009 und die kommenden Jahre ist von weitaus höheren Einsparungen auszugehen, da inzwischen viele juristische Unsicherheiten bei den Ausschreibungen beseitigt sind und die Krankenkassen deshalb immer mehr Verträge abschließen. Laut Medienberichten erhalten einzelne Kassen Rabatte mit hohen zweistelligen Prozentsätzen von Generikaherstellern.

Die Rabattverträge ermöglichen so GKV-weite Einsparungen in Milliardenhöhe. Allein die AOK beziffert ihr jährliches Einsparpotenzial durch Rabattverträge auf 512 Mio. Euro - bevor sie eine weitere Ausschreibungstranche für 87 Wirkstoffe mit 435 Einzelverträgen ankündigte. Das BKK-Gemeinschaftsunternehmen "spektrum K" gab bekannt, dass eine erste erfolgreiche Rabattvertragsausschreibung jährliche Einsparungen von 5,20 Euro für jeden der 7,3 Millionen Versicherten erbringen werde. Die DAK teilte mit, sie habe Zuschläge an Pharmahersteller für nunmehr 92 Wirkstoffe erteilt. Die KKH-Allianz bezeichnet die Rabattverträge als "Erfolgsstory" und plant nach eigenen Angaben die Ausschreibung von 50 weiteren Wirkstoffen.

 

Generika bewahren Kassen vor noch größerem Defizit

Zur aktuellen Diskussion um das zu erwartende Kassendefizit von 4 Milliarden Euro im nächsten Jahr, erklärte Frank Fürstenberg, 1. stellvertretender Vorsitzender des Apothekerverbandes Brandenburg: "Ohne Generika würde das Defizit der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) 2010 um weitere 8 Milliarden Euro höher ausfallen. Denn 2008 und 2009 wurde bzw. wird die GKV durch den Einsatz der qualitativ hochwertigen, aber preiswerten Generika nach Berechnungen des unabhängigen Marktforschungsinstitutes IMS HEALTH um diesen Betrag entlastet. Verantwortlich für diese Einsparleistung ist der harte Preiswettbewerb der Generikahersteller untereinander. Dabei spielen die vor 20 Jahren eingeführten Arzneimittelfestbeträge, die den Preiswettbewerb im Generikamarkt flankieren und unterstützen, eine entscheidende Rolle. Dieses marktnahe und bewährte Steuerungsinstrument sollte beibehalten werden."

 

Festbeträge und Zuzahlungsfreistellungen generieren also einerseits seit Jahren hohe Entlastungen für die GKV. Andererseits belassen sie den Generikaherstellern - anders als Rabattverträge - die Ressourcen, die sie benötigen, um neue Generika auf den Markt zu bringen, patentfreie Arzneimittel zu optimieren und weitere Biosimilars zu entwickeln und zu produzieren. Rabattverträge schöpfen zwar kurzfristig Effizienzreserven im Generikamarkt maximal aus, zerstören dabei aber mittel- und langfristig die Leistungsfähigkeit und die Innovationskraft der Generikaindustrie.

[ Zum Seitenanfang ]

2. ZAHL DES MONATS MÄRZ: 52 700 000 000 EURO

Generikawettbewerb spart bis zum Jahr 2015 über 50 Mrd. Euro ein

Bereits im vergangenen Jahr konnte die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) knapp 8 Milliarden Euro allein dadurch einsparen, dass Generika statt der deutlich teureren patentfreien Erstanbieterprodukte eingesetzt wurden.

Wegen der bevorstehenden Patentabläufe wird sich diese Summe Jahr um Jahr erhöhen. Bis 2015 wird sie aller Voraussicht nach auf mindestens 10,9 Milliarden Euro steigen. Insgesamt werden Generika die GKV in den nächsten sechs Jahren bei konservativer Schätzung um 48 Milliarden Euro entlasten. Hinzu kommen 4,7 Milliarden Euro aus Preisanpassungen der patentfreien Erstanbieterprodukte, die auf dem Wettbewerbsdruck durch Generika und dem erst durch sie möglichen Festbetragssystem beruhen.

Bis 2015 laufen die Patente für insgesamt 168 Substanzen aus, auf die 2009 nach Apothekenverkaufspreis ein Umsatzvolumen von 8,4 Milliarden Euro entfiel. Für seine Modellrechnung zog der Verband die Zahlen des unabhängigen Branchendienstleisters INSIGHT Health heran. Die Berechnung der Einsparsumme erfolgte auf der Basis der Ergebnisse der EU-Pharma-Sektorenuntersuchung (2009) und der Accenture Studie "Die Bedeutung der Generikaindustrie für die Gesundheitsversorgung in Deutschland" (2005). Danach können die Krankenkassen bereits in diesem Jahr durch den Ablauf von Patenten auf insgesamt 26 Substanzen mit Generika zusätzliche Einsparungen von 228 Millionen Euro erzielen. Bis zum Jahr 2015 wird diese Summe durch weitere Patentabläufe und steigende Generikapenetration auf 2,9 Milliarden Euro pro Jahr anwachsen. Kumuliert können sich die Krankenkassen auf zusätzliche Entlastungen in Höhe von durchschnittlich 8,8 Milliarden Euro jährlich freuen. In nur fünf Jahren wird die GKV also durch Generika direkt und indirekt um 52,7 Milliarden Euro entlastet.

[ Zum Seitenanfang ]

3. Arzneimittel 2009: Genauso viele Packungen wie 2008

Die Zahl der zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abgegebenen Arzneimittelpackungen ist im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben. Mit plus 0,2 Prozent veränderte sich die Gesamtzahl nur unmerklich auf 736 Millionen Packungen. Auch die Zahl der von Ärzten ausgestellten Rezepte stagnierte: Eine marginale Veränderung von plus 0,1 Prozent festigte die Gesamtzahl von 450 Millionen GKV-Rezepten. Das berechnete die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Mit der konstanten Zahl der abgegebenen Arzneimittel stagniert auch das Apothekenhonorar, da die Arzneimittelpreisverordnung einen Festzuschlag pro Packung vorschreibt. Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel (ohne Impfstoffe) sind 2009 - wie von Kassen und Ärzten prognostiziert - um 5,9 Prozent auf 27,3 Mrd. Euro (inkl. Mwst.) gestiegen. Diese Wachstumsrate liegt im Rahmen der Planungen von GKV-Spitzenverband und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV). Im Zuge ihrer Rahmenvorgaben nach § 84 SGB V hatten die beiden Partner für 2009 einen Anstieg der GKV-Arzneimittelausgaben von zunächst 6,6 Prozent, später von 5,6 Prozent eingeplant. Die Steigerung ist fast ausschließlich auf die so genannte Strukturkomponente zurückzuführen. Vom Ausgabenzuwachs profitieren im Wesentlichen die Hersteller von patentgeschützten Arzneimitteln.

In den o.g. Zahlen sind die Einsparungen der GKV durch Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V nicht enthalten. Alle gesetzlichen Krankenkassen haben inzwischen Rabattverträge mit Herstellern geschlossen. Die Einsparvolumina werden jedoch nicht zeitnah veröffentlicht, sodass nur bei den Kassen aktuelle Informationen zur erzielten Einsparhöhe und damit zu ihren tatsächlichen Arzneimittelausgaben vorliegen. Pro Jahr ist kassenübergreifend allerdings von Einsparungen in Milliardenhöhe auszugehen.

[ Zum Seitenanfang ]

4. Mehr als 11.000 zuzahlungsbefreite Arzneimittel

Anfang 2009 waren es weniger als 10.000 Medikamente

Für Millionen Patientinnen und Patienten gibt es gute Nachrichten: Mehr als 11.000 Arzneimittel sind von der gesetzlichen Zuzahlungspflicht befreit. Das sind 13 Prozent mehr Präparate als zu Beginn des Jahres 2009; damals waren weniger als 10.000 Packungen von der Zuzahlungspflicht befreit. Darauf weist der Brandenburger Apothekerverband hin. Diese Zuzahlungsbefreiungen gelten für die Versicherten aller gesetzlichen Krankenkassen, da die Arzneimittelpreise jeweils mindestens 30 Prozent unter dem Festbetrag liegen. Die 11.262 zuzahlungsbefreiten Arzneimittel (Stand: 15.1.2010) entsprechen etwa einem Drittel derjenigen Medikamente, die Festbeträgen - Erstattungshöchstbeträge für Arzneimittel mit identischen oder vergleichbaren Wirkstoffen und Wirkungen - unterliegen. Derzeit sind von dieser Festbetragsregelung 30.803 Präparate betroffen. Vor Jahresfrist lauteten die entsprechenden Zahlen 9.965 und 29.126 (Stand: 15.1.2009). Hans-Joachim Lange, Mitglied des Vorstandes, empfiehlt grundsätzlich allen gesetzlich versicherten Patienten, bei der Rezepteinlösung in der Apotheke nach zuzahlungsbefreiten Alternativen zu fragen. Eine aktuelle Liste dieser Arzneimittel steht unter www.aponet.de In Deutschland sind alle Apotheken gesetzlich verpflichtet, die Zuzahlungen zugunsten der Kassen einzusammeln und an diese weiterzuleiten. Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln muss jeder Patient 10 Prozent des Apothekenverkaufspreises zuzahlen. Mindestens müssen es 5 Euro sein, höchstens aber 10 Euro. Der Zuzahlungsbetrag ist jedoch nie höher als die tatsächlichen Kosten des Präparats.

[ Zum Seitenanfang ]

5. Haiti: Apotheker schicken Personal und Medikamente

Die Hilfsaktion engagierter Apotheker aus Deutschland für die kranken und verletzten Menschen in Haiti setzt sich fort. Nach dem verheerenden Erdbeben steht dabei für die Apotheker im Vordergrund, die Ärzteteams von Partnerorganisationen vor Ort zu unterstützen sowie notwendige Medikamentenlieferungen zusammenzustellen und bedarfsgerecht zu verteilen. Vier ApothekerInnen von Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V. sind mit der Partnerorganisation humedica e.V. nach Haiti geflogen. Ein "Emergency Health Kit" stellt die Versorgung von bis zu 10.000 Menschen für drei Monate mit wichtigen Arzneimitteln (Antibiotika usw.) und Verbandmaterial sicher. Apotheker helfen e.V. - das Hilfswerk der Bayerischen Apotheker stattet die Klinik St. Damien des Kinderhilfswerks "Unsere kleinen Brüder und Schwestern" mit Medikamenten aus. Die Flughafenfeuerwehr München erhielt eine Tonne Arzneimittel und Verbandstoffe für eine mobile Klinik, die in Port-au-Prince aufgebaut wird. An die Hilfsorganisation I.S.A.R. wurde ein modifiziertes "Emergency Health Kit" geliefert.

[ Zum Seitenanfang ]

6. Fortbildungsoffensive: NADA wappnet Apotheken für Kampf gegen Doping im Sport

Im Rahmen der Partnerschaft mit der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) können sich die Apotheken im Rahmen von Fortbildungen für ihr Engagement gegen Doping im Sport wappnen. Als Co Partner der deutschen Olympiamannschaft und Nationaler Förderer des Deutschen Behindertensportverbandes nehmen die Apotheken somit ihre besondere Verantwortung wahr, Freizeit- und Spitzensportler über die Risiken einer falschen Anwendung von Medikamenten bis hin zu Arzneimittelmissbrauch aufzuklären. Bei den Winterspielen 2010 gestalteten NADA und ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände gemeinsam einen Informationsstand im Deutschen Haus in Vancouver (Kanada). NADA-Apothekerin Dr. Kerstin Neumann hat kürzlich zwei Fortbildungen der Landesapothekerkammer Thüringen unter der provokanten Fragestellung "Arzneimittel im Sport - alles Doping oder was?" durchgeführt. Im Rahmen des Seminars wurden Arzneistoffe vorgestellt, die als Dopingmittel gelten. Erörtert wurde ebenfalls, wie es zu dieser Einstufung kam. Ein Schwerpunkt war auch die Beratung von chronisch Kranken, die regelmäßig Sport treiben und dieses Hobby mit ihrer Therapie abstimmen müssen. Die Veranstaltungen wurden von Apothekern und Pharmazeutisch -Technischen Assistenten (PTA) besucht. In den kommenden Monaten werden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen zu diesem Thema stattfinden.

Das Engagement der Apotheker für dopingfreien Spitzen- und Breitensport wurde durch die Kampagne "Die Winterspiele sind eröffnet!" für Millionen Patienten in tausenden Apotheken bundesweit sichtbar gemacht. Parallel dazu lief u.a. der Kinospot "Bleiben Sie fit! Die Apotheken - Offizielle Partner Ihrer Gesundheit". So wurde Herbert Schmitz als "Herbert der Blaue" der heimliche Star der Winterspiele in Vancouver. Tausende Kanadier verfolgen amüsiert die sportlichen Kabinettstückchen des sportlich-kräftigen Deutschen mit dem roten Helm und blauem Skianzug Gäste. Der Auftritt des 52-jährigen wird ermöglicht von den deutschen Apotheken. Die sind Co Partner der Olympiamannschaft für Vancouver und wollten dem etwas anderen Nachwuchs eine Chance geben. Herbert ist stolz, dass die Wahl ausgerechnet auf ihn gefallen ist: "Jeder kann sich bewegen und fit sein. Es macht mir Riesenspaß, Sport neu zu erfinden. In jedem von uns ruht ein Sportler. Wir müssen ihn nur aufwecken." Neues von Herbert, dem Blauen findet sich ab sofort auch auf T-Online oder YouTube und vielen weiteren Portalen. Herbert, der Blaue erobert das Internet. Einfach "Herbert der Blaue" eingeben und mitschmunzeln...

[ Zum Seitenanfang ]

7. Paralympics 2010: Apotheker unterstützen Paralympioniken

Deutsche Medaillengewinner in Kürze zu Gast in Berlin

Die deutschen Paralympioniken haben zum Abschluss der Paralympics im kanadischen Vancouver den Thron der Nationenwertung bestiegen. Als erfolgreichste Deutsche sicherte sich Verena Bentele mit ihrer fünften Goldmedaille einen Platz in der ewigen Bestenliste. Viele Apothekerinnen und Apotheker haben die sympathische 28-Jährige in den vergangenen Monaten bereits persönlich kennen gelernt. Leidenschaftlich erläuterte die Athletin bei Veranstaltungen, u.a. während des Deutschen Apothekertages in Düsseldorf, wie ihr Sport und insbesondere das Biathlonmodul funktioniert. Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, gratulierte der sehbehinderten Ausnahmesportlerin vor Ort: "Wir freuen uns alle mit Verena Bentele über ihre grandiosen Erfolge. Es macht uns stolz, dass wir als Partner in den vergangenen Monaten zum Teil dieses Paralympics-Teams werden durften und dass sie uns als Botschafterin ihrem Sport näher bringt." Insgesamt 13 Gold-, 5 Silber- und 6 Bronzemedaillen holten die deutschen Athleten und belegten damit vor Russland und Kanada den ersten Platz in der Nationenwertung. Vor vier Jahren in Turin war es noch der zweite Platz gewesen. Neben Bentele gehörten insbesondere Martin Braxenthaler und Gerd Schönfelder zu den großen Medaillenlieferanten. Und auch in Zukunft werden die Apotheken, derzeit Nationale Förderer des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), die Athleten nach Kräften unterstützen. Erstmals wurde das Team, insbesondere dank des Engagements der Apotheker, mit einem Paralympics-Pass ausgestattet. Das sichert den erfolgreichsten Sportlern überdies eine zusätzliche Belohnung. Schmidt: "Alle Medaillenträger werden von uns Mitte Mai nach Berlin eingeladen. Wir machen die Athleten fit für eine noch stärkere mediale Wahrnehmung rund um die Themen Sport, Leistung, Gesundheit - nicht zuletzt, damit der Behindertensport auch nach dem Ende der Spiele in der Öffentlichkeit seinen verdienten Platz findet."

Aktuelles

07.06.2017
Tag der Apotheke am 7. Juni 2017
Derzeit gibt es gut 20.000 Apotheken in Deutschland. Mit 24 Apotheken auf 100.000 Einwohner liegt die Bundesrepublik zwar unter dem EU-Durchschnitt von 31, aber eine flächendeckende Versorgung zwischen Sylt und Bodensee wird gewährleistet.
mehr...

31.03.2017
Apotheker kritisieren Blockadehaltung der Bundes-SPD im Koalitionsausschuss
Der Apothekerverband Brandenburg e.V. (AVB) stellt sich die Frage, welche Interessen die Bundes-SPD mit ihrer Blockadehaltung beim Versandhandelsverbot mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln eigentlich vertritt. Im Verhandlungsmarathon des Koalitions
mehr...

23.12.2016
Apotheken sind immer für Sie da: Dank Nacht- und Notdienst rund um die Uhr – auch an Feiertagen
Die Dienstbereitschaft einer Notdienst-Apotheke dauert grundsätzlich 24 Stunden. Zu den Feiertagen und in den Weihnachtsferien ist die Erreichbarkeit einer Notdienstapotheke zu Hause oder unterwegs besonders wichtig.
mehr...

19.12.2016
Apotheken sichern - Patientenschutz stärken
Die Apothekerinnen und Apotheker begrüßen die gemeinsame Position zum Versandhandelsverbot verschreibungspflichtiger Arzneimittel mit dem Landesverband der Freien Berufe Land Brandenburg e.V.
mehr...

17.11.2016
Apotheker geben immer weniger Antibiotika ab
In den öffentlichen Apotheken im Land Brandenburg geben die Apothekerinnen und Apotheker immer weniger Antibiotika an ihre Patienten ab: Im Jahr 2015 gut 14 Prozent weniger als noch zehn Jahre zuvor.
mehr...