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13.06.2008

Machen Sie Ihre Reiseapotheke fit!

Eine Gemeinschaftsaktion der AOK Brandenburg, der IKK Brandenburg und Berlin und dem Apothekerverband Brandenburg - Beratungswoche in brandenburgischen Apotheken vom 16. bis 21. Juni 2008

Potsdam, 13. Juni 2008 - Im Mittelpunkt der Aktion vom 16. bis 21. Juni 2008 steht der richtige Inhalt der Reiseapotheke. Initiator der Aktionswoche pünktlich vor den Sommerferien ist der Apothekerverband Brandenburg zusammen mit der AOK Brandenburg und der IKK Brandenburg und Berlin. Während der Beratungswoche empfehlen die rund 560 Apotheken im Land Brandenburg die notwendigen Präparate und Utensilien für das jeweilige Reiseziel und weisen auf die Möglichkeit eines Hautscreenings für alle Teilnehmer des HausarztPlus Programms bei einem Dermatologen ihrer Wahl hin.

Da Reiseziel, Reisedauer und Reiseart den Inhalt der Reiseapotheke bestimmen, sollten sich die Versicherten zu notwendigen Impfungen, wichtigen Präparaten sowie zum optimalen Sonnenschutz in ihrer Hausapotheke beraten lassen.

enerell ist zu beachten, dass bewährte und gut verträgliche Arzneimittel ausgewählt werden. Die Reise- apotheke sollte am besten schon vor der Reise zusammengestellt werden. In einigen Ländern sind Arzneimittel zwar günstiger als in Deutschland, doch ist zu bedenken, dass die Qualitätsanforderungen im Ausland nicht so hoch sind. Vor allem außerhalb Europas sind Medikamentenfälschungen im Umlauf, die gesundheitsschädlich sein können. Das Verfallsdatum eines älteren Arzneimittels sollte geprüft werden. Aber
Vorsicht: Das Datum gilt bei Flüssigkeiten und Salben nur für ungeöffnete Packungen!

Bei Reisen in warme Länder müssen die Lagerungshinweise für Medikamente beachtet werden. Ein ge- schmolzenes Schmerz- oder Fieberzäpfchen nützt im Bedarfsfall niemandem mehr. Zu klären ist, ob Medikamente zu einem festen Zeitpunkt eingenommen werden müssen. Bei Fernreisen sollte man wissen, wie groß die Zeitverschiebung ist. Einige Medikamente werden in ihrer Wirkung beeinträchtigt, wenn
der Einnahme-Rhythmus nicht eingehalten wird. Der Empfängnisschutz der Pille ist ein bekanntes Beispiel dafür.

Teilnehmer des HausarztPlus Programms können das Angebot eines Hautscreenings beim Dermatologen nutzen, um etwaige Hautveränderungen rechtzeitig behandeln zu lassen.


Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auch unter www.avb-brb.de

Download Presseinformation


Kontakt:
Apothekerverband Brandenburg
Michael Klauß, Geschäftsführer
Apothekerhaus Brandenburg
Am Buchhorst 18
14482 Potsdam
Tel: 0331/888 650
Email: klauss@avb-brb.de


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